Outdoorpartner Sankt Johann im Pongau
                                                              [Home]                  Anmelden

Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Sankt Johann im Pongau" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Sankt Johann im Pongau: Gemeinde: Sankt Johann im Pongau
Bundesland: Salzburg
politischer Bezirk: St. Johann im Pongau (JO)
PLZ: 5600
Seeh├Âhe: 565
Gemeindefl├Ąche: 78.00 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Zederberg Sankt Johann im Pongau
Bergh├╝tte: H├╝tte Berg Sankt Johann im Pongau
Bergh├╝tte: H├╝tte Floitensberg Sankt Johann im Pongau
Bergh├╝tte: H├╝tte Helmberg Sankt Johann im Pongau
Bergh├╝tte: H├╝tte Arlberg Sankt Johann im Pongau
Bergh├╝tte: H├╝tte Windberg Sankt Johann im Pongau
Almh├╝tte: Alm├╝tte Neureitalm Sankt Johann im Pongau
Almh├╝tte: Alm├╝tte Ofenlehenalm Sankt Johann im Pongau
Almh├╝tte: Alm├╝tte Gro├čunterbergalm Sankt Johann im Pongau

Hochalpen: Salzachpongau Sankt Johann im Pongau

+++++++++ Subdomain-SEE START +++++++++

"Sankt Johann im Pongau" Infos: (1)
*Link* (2)
Error: Table 'webx102db1.seensubdomain' doesn't exist
"Gemeinden am Sankt Johann im Pongau": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

+++++++++ Subdomain-SEE END +++++++++

Gew├Ąsser Sankt Johann im Pongau:
Seen:

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Gl├Âdnitz Outdoorpartner
St. Jakob in Haus Outdoorpartner
Bach Outdoorpartner
Lustenau Outdoorpartner
Pistorf Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Sankt Johann im Pongau:
Katastergemeinde (KG):
Reinbach
Reinbach
Katastralgemeindenummer 55122 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50418 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5602
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Plankenau
Plankenau
Katastralgemeindenummer 55121 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50418 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5602
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Maschl
Maschl
Katastralgemeindenummer 55118 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50418 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5602
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Floitensberg
Floitensberg
Katastralgemeindenummer 55106 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50418 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5602
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Hallmoos
Hallmoos
Katastralgemeindenummer 55110 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50418 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5602
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Ortschaft:
Reinbach Sankt Johann im Pongau
Sankt Johann im Pongau Sankt Johann im Pongau
Floitensberg Sankt Johann im Pongau
Urreiting Sankt Johann im Pongau
Rettenstein Sankt Johann im Pongau



Siedlungen:
Brandalm,
Scharten,
Hanif,
Hoch-Rohnbergeralm,
Palfner D├Ârfl,


Sankt Johann im Pongau.Kulturgeschehen heute.

Die Vereine organisieren den gr├Âssten Teil der Kulturveranstaltungen, wobei die Schwerpunkte auf Volkskultur und Volksmusik liegen.Die im Jahr 2004 gegr├╝ndete "Kultur:Plattform" organisiert ein Programm, welches als Erg├Ąnzung zu den bereits bestehenden Kulturaktivit├Ąten im Ort gedacht ist, und sich vor allem der Gegenwartskultur widmet.Ausserdem befindet sich im Kern der Kleinststadt das s. g. Kultur- und Kongresshaus, das f├╝r diverse Veranstaltungen genutzt wird.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Kulturgeschehen heute." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 8. M├Ąrz 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Sankt Johann im Pongau.Geschichte.

Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der Bronzezeit ca. 2000 v. Chr hin, speziell die Stollensysteme f├╝r den Kupferabbau im "Arthurstollen" und h├Âlzernen Grubeneinbauten, mit einem durch die Radio-Carbon Methode ermittelten Alter von ca. 3000-3700 Jahren. Die erste Nennung des Namens erfolgte 1074: "ad sanctum Johannem in villa".W├Ąhrend der Bauernkriege 1525/26 stellt sich St. Johann auf Seite der Protestanten. Im Laufe der Kriege wurde der Ort verw├╝stet. Im Zuge der Ausweisung von Protestanten aus dem Erzbistum Salzburg, die 1731 ihren H├Âhepunkt findet, m├╝ssen 2500 Einwohner die Gemeinde verlassen (mindestens 70 % der Einwohner). vgl. Salzburger ExulantenDas Recht zur F├╝hrung eines Wappens erh├Ąlt St. Johann im Jahr 1929. (Reichsgau Salzburg). Nationalsozialistischer B├╝rgermeister wird Hans Kappacher (ernannt durch Kreisleiter Josef Kastner). Kappacher wird in den 1950er Jahren erneut B├╝rgermeister und vom Gemeinderat zum Ehrenb├╝rger ernannt.Am 24. Juni 2000 wird die Gemeinde zur Stadt erhoben.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 8. M├Ąrz 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:


Sankt Johann im Pongau.Sehensw├╝rdigkeiten.

  • Pfarrkirche St. Johannes: 924 erstmals urkundliche Erw├Ąhnung einer Kirche an dieser Stelle. Der heutige Kirchenbau ist ein Wiederaufbau von 1855, nach dem grossen Marktbrand: neugotisch mit einem Turm, welcher jedoch 1871 einst├╝rzte. Die Kirche wurde im selben Stil, jedoch zweit├╝rmig wieder aufgebaut. Die neugotischen Alt├Ąre beherbergen mehrere sp├Ątgotische Figuren. Ein Hauptwerk kirchlicher Architektur im Alpenraum. Im Volksmund wird die Kirche auch als Pongauer Dom bezeichnet. Diese Bezeichnung erkl├Ąrt sich aus der Bauform des Geb├Ąudes, jedoch nicht aus seiner Geschichte, da die Pfarrkirche zu keiner Zeit Bischofssitz war. Vor allem im Zusammenhang mit dem Tourismus wird die Pfarrkirche "gerne" als "Dom" benannt.
  • Annakapelle: Links neben dem "Dom" gelegen, ist sie das einzige vom grossen Stadtbrand 1855 verschont gebliebene gotische Sakralgeb├Ąude in St. Johann. Die Annakapelle zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus: 1) Ist sie ist eine zweigeschossige Kirche. Da der urspr├╝ngliche Bau aus dem 9. Jahrhundert durch Flugerde langsam verdeckt wurde, wurde ein zweites Stockwerk (der heute benutzte Kirchraum) ca 1340 ausgestockt. 2) Wurde die Annakapelle ab 1980 von der r├Âmisch-katholischen Pfarrgemeinde und der evangelischen Pfarrgemeinde unter Kostenteilung gemeinsam renoviert, und wird von beiden Religionsgemeinschaften f├╝r Gottesdienste genutzt.
  • Liechtensteinklamm: ist eine von der "Grossarler Ache" geschaffene 4000m lange und 300m tiefe Schlucht.
  • Arthurstollen: eine weitere Sehensw├╝rdigkeit ist der Arthurstollen, eine pr├Ąhistorische Grubenanlage mit weit reichenden Schachtsystemen f├╝r den ehemaligen Kupferabbau. Die zahlreichen Holz-, St├╝tz und Metallfunde deuten darauf, dass bereits um 1600 vor Christus in diesen Sch├Ąchten Kupfer abgebaut wurde. Zur Zeit ist der Besuch des Stollens aus Sicherheitsgr├╝nden beh├Ârdlich untersagt. Besichtigung des "Wasserschlosses" im Sommer nach rechtzeitiger Voranmeldung m├Âglich, mindestens jedoch ein Monat vorher.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 8. M├Ąrz 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Sankt Johann im Pongau.Geschichte.

Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der Bronzezeit ca. 2000 v. Chr hin, speziell die Stollensysteme f├╝r den Kupferabbau im "Arthurstollen" und h├Âlzernen Grubeneinbauten, mit einem durch die Radio-Carbon Methode ermittelten Alter von ca. 3000-3700 Jahren. Die erste Nennung des Namens erfolgte 1074: "ad sanctum Johannem in villa".W├Ąhrend der Bauernkriege 1525/26 stellt sich St. Johann auf Seite der Protestanten. Im Laufe der Kriege wurde der Ort verw├╝stet. Im Zuge der Ausweisung von Protestanten aus dem Erzbistum Salzburg, die 1731 ihren H├Âhepunkt findet, m├╝ssen 2500 Einwohner die Gemeinde verlassen (mindestens 70 % der Einwohner). vgl. Salzburger ExulantenDas Recht zur F├╝hrung eines Wappens erh├Ąlt St. Johann im Jahr 1929. (Reichsgau Salzburg). Nationalsozialistischer B├╝rgermeister wird Hans Kappacher (ernannt durch Kreisleiter Josef Kastner). Kappacher wird in den 1950er Jahren erneut B├╝rgermeister und vom Gemeinderat zum Ehrenb├╝rger ernannt.Am 24. Juni 2000 wird die Gemeinde zur Stadt erhoben.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 8. M├Ąrz 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Sankt Johann im Pongau.Stadtgliederung.Nachbargemeinden.

Eine als Nachbargemeinde bezeichnete, jedoch nicht direkt an das Gemeindegebiet von St. Johann angrenzende Gemeinde ist Schwarzach im Pongau, welches durch das St. Veiter Gemeindegebiet in einem wenigen Kilometer breiten Streifen vom St. Johanner Gemeindegebiet abgetrennt ist.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Johann im Pongau.Stadtgliederung.Nachbargemeinden." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 8. M├Ąrz 2010 20:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.






Hofkirchen bei Hartberg.Geografie.Gemeindegliederung.

Die Gemeinde Hofkirchen bei Hartberg besteht nur aus der gleichnamigen Katastralgemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Hofkirchen bei Hartberg.Geografie.Gemeindegliederung." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 23. M├Ąrz 2010 12:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

P├Âchlarn.Geografie.Gemeindegliederung.

Die Stadtgemeinde P├Âchlarn besteht aus sieben Katastralgemeinden:
  • Brunn
  • Ornding
  • P├Âchlarn
  • Rampersdorf
  • R├Âhrapoint
  • W├Ârth

Quellenangabe: Die Seite "P├Âchlarn.Geografie.Gemeindegliederung." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 19. M├Ąrz 2010 23:27 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige Sehensw├╝rdigkeiten.

Hauptartikel: Bauwerke in Perg. in Zentrumsn├Ąhe d├╝rfte um das Jahr 1000 nach Christus als Zufluchts- und Versteckm├Âglichkeit gedient haben. Er wurde als sch├╝tzenswertes Kulturgut nach der Haager Konvention eingestuft. Ebenfalls im Obervormarkt befindet sich das Naturdenkmal Scherer-M├╝hlsteinbruch, eine Aussenanlage des Stadtmuseums. In dessen N├Ąhe wurde 2007 das renovierte Steinbrecherhaus f├╝r Museumszwecke eingerichtet, das einen Einblick in die Lebensweise der M├╝hlsteinhauer geben soll. Diese drei St├Ątten wurden 2009 unter Denkmalschutz gestellt.W├Ąhrend von der Burgruine Mitterberg nahe der Siedlung Mitterberg nicht viel erhalten ist, wird das Schloss Auhof in der Ortschaft Auhof noch bewohnt. und ein Hauptburgfriedstein markierten die Grenzen des Burgfriedens, an denen die Gewalt der Marktrichter einst endete.An Geb├Ąuden angebrachte Gedenktafeln erinnern an Bundeskanzler Johann Schober, Di├Âzesanbischof Josephus Calasanz Fliesser, Martin Neugschwendtner, dem Retter von Schrobenhausen und Anton Bruckner f├╝r das Perger Pr├Ąludium.Die denkmalgesch├╝tzten Perger Kirchen, die Stadtpfarrkirche Perg und die Pfarrkirche Pergkirchen, z├Ąhlen zu den ├Ąltesten Geb├Ąuden der Stadt. Als Wahrzeichen von Perg gilt die Kalvarienbergkirche aus dem 18. Jahrhundert.

Quellenangabe: Die Seite "Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 22. M├Ąrz 2010 21:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Urreiting,
Rettenstein,
Reinbach,
Maschl,
Sankt Johann im Pongau,
H├Âfe:
Ofenlehenalmhof,
Finsterwaldh├╝ttehof,
Mitteregghof,
Ginauhof,
Plankenauhof,

Siedlung:
Plankenausiedlung,
Stra├čalmsiedlung,
Eggsiedlung,
Halldorfsiedlung,
Ofenlehenalmsiedlung,
Gr├╝nreitstra├če,
Ein├Âdenstra├če,
Grubstra├če,
Hahnbaumalmstra├če,
Brandalmstra├če,

Wege:
Arierwaidweg,
Plankweg,
Starchweg,
Mittereggweg,
Plaikweg,